Barolo Serradenari DOCG 75 cl

Barolo Serradenari DOCG, 2021

Giulia Negri, La Morra
  • Art Rotweine
  • Region Piemont
  • Traubensorten 100% Nebbiolo
  • Jahrgang2021
  • Alkoholgehalt14.5%
  • UID: 216
  • EAN: 8033424760054
  • is ACTIVE
Rotweine (id:1)
Reinsortige Weine (id:2)
CHF 82.00 75 cl

Vinifikation

Die Trauben stammen aus der Einzellage Serradenari. Serradenari ist der höchst gelegene Rebberg im gesamten Barolo-Gebiet und erstreckt sich bis 540 m ü.M.. Die Böden sind aus Kalkstein und Lehm. Die Trauben werden spontan vergoren und die Mazeration dauert 40 Tage. Dieser Wein ruht nach abgeschlossenem Gärprozess für insgesamt 30 Monate in grossen slawonischen Eichenfässern.

Degustationsnotiz

Im Glas leuchtet dieser Barolo in einem lebendigen Granatrot. Klassische Barolo-Aromen von Pflaumen, Gewürzen, Trüffeln, Rosen und Veilchen. Am Gaumen setzen sich die Aromen fort. Hinzu folgen Noten von Schwarzkirsche mit einer leichten Dörr-Aromatik. Schön eingebundene, feine Tannine mit einer leichten Mineralik und einem langen, vollmundigen Abgang.

Passend zu

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Allergene
ENTHÄLT SULFITE

Unser Winzer

Giulia Negri

Das Weingut in La Morra umfasst eine Rebfläche von 6,5 Hektaren sowie ein Waldstück von 12 Hektaren, wo die berühmten weissen Alba-Trüffel gedeihen. Die nach biologischen Kriterien bearbeiteten Weingärten liegen auf einer Höhe zwischen 350 und 540 Metern über Meer. Zuoberst befindet sich die Einzellage Serradenari, der höchste Rebberg im gesamten Barolo-Gebiet. Das sind optimale Voraussetzungen für den Nebbiolo, der für die ungewöhnlich langlebigen Gewächse verantwortlich ist. Es handle sich um eine Sorte mit grosser Persönlichkeit, schwärmt Giulia Negri. Nicht kopierbar, einzigartig, majestätisch. Giulia Negri ist eine beeindruckende junge Frau. Mit nicht einmal 20 Jahren versuchte sie ihre ersten eigenen Wein- Selektionen im elterlichen Betrieb, den sie nach ihrem Studium zur Bio-Technologin und Praktika im Burgund, mit 23 Jahren komplett übernahm. Ihr erster eigener Barolo war der Jahrgang 2007 und dieser schaffte es auf Anhieb in die Top 100 des Wine Enthusiast. Damals bezeichnete man sie noch als «Garagen-Winzerin». Seither hat sich einiges getan. Sie wollte immer ihre eigenen Weine machen, auf ihre Art und völlig losgelöst von anderen Lehrmeinungen. Traditionell und modern zugleich in ihrem eigenen, frechen Stil. Heute zählt das «Barolo Girl», wie Giulia auch genannt wird, zu den wohl meistbeobachteten Jungwinzerinnen Ihrer Generation, obwohl Sie das Weingut erst seit 2014 auf eigene Faust leitet.

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